Aktuelles

16.11.2021 (Aktuelles LV Bayern) Heimtiere Illegale Transporte Tierschutzpolitik

Mahnwache gegen den illegalen Welpenhandel ABGESAGT

Der Deutsche Tierschutzbund, Landesverband Bayern e.V. lädt ein zur

 

Mahnwache gegen den illegalen Welpenhandel
„Süße Ware, schneller Tod. Welpenhandel stoppen“
Wann: Samstag, 27. November 2021  13-15 Uhr
Wo: Hallplatz in Nürnberg

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21.10.2021 (Aus den Mitgliedsvereinen) Tierheime

Das neue Rosenheimer Tierheim ist fertig

Am 10. September 2021 wurde nach drei Jahren Planung und Bauzeit das neue Rosenheimer Tierheim mit einem Festakt eröffnet. Nun gibt es endlich artgerechte, moderne und schöne Räume für die Tiere, die dort ein vorübergehendes Zuhause finden. Auch für die Mitarbeiter haben sich die Arbeitsbedingungen in jeder Hinsicht verbessert.

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27.10.2021 (Aus den Mitgliedsvereinen) Allgemein Tierheime

Einweihung des Christine Koller Hauses

Bei strahlendem Herbstwetter wurde am 25. September 2021 der letzte Bauabschnitt des Tierheims in Garmisch-Partenkirchen, das Christine Koller Haus, eingeweiht. Unsere Vizepräsidentin und Vorsitzende des Tierschutzvereins des Landkreises Garmisch-Partenkirchen e.V., Tessy Lödermann, freute sich sehr über die zahlreichen Gäste und besonders darüber, dass S.K.H. Herzog Franz von Bayern als Schirmherr, Landrat Anton Speer, Landtagsabgeordnete, Bürgermeister und Tierschutzkolleginnen an der Feier teilnahmen.

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27.10.2021 (Aktuelles LV Bayern) Tierschutzpreis

Bayerischer Tierschutzpreis 2021

Am 12. Oktober wurde in einer Feststunde im Max-Joseph-Saal der Residenz in München der diesjährige Tierschutzpreis vom Bayerischen Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, Thorsten Gauber, verliehen.

Wir freuen uns sehr, dass unter den Preisträgern auch drei unserer Mitgliedsvereine waren.

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02.10.2021 (Aktuelles LV Bayern) Illegale Transporte

Mahnwache gegen illegale Welpentransporte

Der illegale Tierhandel ist schon seit Jahren ein Problem, mit dem Behörden, Tierheime, vor allem aber die betroffenen Tiere zu tun haben. Es handelt sich um ein Riesengeschäft, an dem „Vermehrer“ in süd- und osteuropäischen Zuchtfabriken, Transporteure und Händler zu Lasten der Tiere verdienen und das in Zeiten der Pandemie durch die massiv gestiegene Nachfrage nach Welpen noch größer wurde.

Die Aufgriffe erfolgen längst nicht mehr im Grenzbereich, sondern auch auf Rastplätzen und Zufallskontrollen im Land.

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