Start Aktuelles
News
Kein Rotwildabschuss in den Wintergattern! PDF Drucken E-Mail
Freitag, 05. April 2013 um 04:21 Uhr

"Kein Rotwildabschuss in den Wintergattern!"

 

Der Deutsche Tierschutzbund, Landesverband Bayern, hat als Vertreter von 112 bayerischen Tierschutzvereinen mit über 100.000 Mitgliedern einen Brandbrief an Umweltminister Dr. Marcel Huber geschrieben und organisiert vor Ort den Widerstand gegen den Abschuss von Rotwild in den Wintergattern.

 

Obwohl sich das Plenum des Bayerischen Landtags erst kommende Woche mit einem entsprechenden Beschluss des Umweltausschusses befasst, wurden von einer Reihe von Landratsämtern bereits Bescheide erlassen, dass für die TBC-Rotwild-Untersuchung Tiere in den Wintergattern geschossen werden müssen.

 

In  neun  Landkreisen der bayerischen Alpen sollen bis 20. April 2013 in 57 Wintergattern insgesamt 358 Stück Rotwild erlegt werden.

 

Eine Maßnahme, die für den Tierschutzbund Bayern nicht nur rechtswidrig, sondern auch ethisch in keinster Weise gerechtfertigt ist.

 

Weiterlesen...
 
Froschschenkel ist Tierqual PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. März 2013 um 05:11 Uhr

Froschschenkel  = Tierqual!

 

In vielen Ländern außerhalb Europas werden Froschschenkel als Delikatesse angesehen. In Deutschland, auch in Bayern, werden sie meist beim Asiaten an Buffets angeboten, doch auch in diversen Gourmet Restaurants.

Was die meisten Restaurantbesucher nicht wissen, ist dass die Frösche unfassbare Qualen durchleiden müssen, bevor sie auf den Tellern landen. Bei lebendigem Leib wird der Frosch über ein Messer gezogen, der seine Wirbelsäule durchtrennt. Danach werden die Schenkel des noch zuckenden Frosches ausgerissen. Der Oberkörper, der noch bis zu drei Stunden lebt, wird dann im Müll entsorgt. Diese Art der Tötung ist in Asiatischen Ländern gang und gäbe.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 14. März 2013 um 05:20 Uhr
Weiterlesen...
 
EU-Richtlinie Schweinehaltung: Druck auf Deutschland wächst PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 24. Februar 2013 um 02:13 Uhr

EU-Richtlinie Schweinehaltung: Druck auf Deutschland wächst

schwein-1-350Bild: ©wf

Die Europäische Kommission hat Deutschland und sieben weitere Staaten aufgefordert, Mängel bei der Umsetzung der EU-Tierschutzvorschriften zu beheben. Insbesondere die EU-Schweinerichtlinie wurde - trotz 10-jähriger Übergangsfrist - nur auf dem Papier umgesetzt. Seit 1. Januar 2013 gilt diese Richtlinie über die Mindestanforderungen für die Haltung von Schweinen und damit ist die Gruppenhaltung von tragenden Sauen für alle Zuchtbetriebe vorgeschrieben. Sauen müssen nach dem Decken bis eine Woche vor dem voraussichtlichen Abferkeltermin in der Gruppe gehalten werden. Den Rest der Zeit stehen sie weiterhin eingepfercht in Kastenständen. Eine Studie belegt, dass nur 73 Prozent der deutschen Schweinebauern umgestellt haben. Grund für die EU, das Vertragsverletzungsverfahren nun offiziell zu einzuleiten. Mit der mangelhaften praktischen Umsetzung belegt Deutschland im EU-Ranking den drittletzten Platz.
 
„Die neue Richtlinie verbessert den Tierschutz nur minimal und noch nicht einmal dies wird in Deutschland umgesetzt. Wir brauchen viel durchgreifendere Reformen in der Agrarpolitik", kritisiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes und ergänzt: „Für eine Bundesregierung, die immer Vorreiteransprüche im Tierschutz anmeldet ist es mehr als peinlich, von der EU gerügt zu werden."
 
Die Einzelhaltung im Kastenstand ist aus Sicht des Tierschutzes als tierquälerisch zu bezeichnen, da sie den Tieren die Erfüllung des elementaren Grundbedürfnisses der Bewegung verwehrt. Es ist zu begrüßen, dass ab jetzt alle Sauen zumindest einen Teil der Trächtigkeitsdauer in Gruppen gehalten werden müssen, aber eine tiergerechte Schweinehaltung ist damit noch nicht erfüllt. Der Verband hat die Bundesministerin Ilse Aigner um Klärung gebeten, wie sich die Situation in Deutschland bezüglich der Umstellung auf die Gruppenhaltung konkret darstellt und wie die Bundesregierung weiter vorgehen wird, um eine Umsetzung sicherzustellen.
 
Nach dem aktuellen Schritt der EU-Kommission haben die betreffenden Mitgliedstaaten zwei Monate Zeit, um auf das Aufforderungsschreiben zu antworten. Reagiert das Land nicht, folgt die Aufforderung, den Verstoß innerhalb einer bestimmten Frist abzustellen. Ehe dann als letzte Stufe der Europäische Gerichtshof angerufen wird. Neben Deutschland haben auch Belgien, Frankreich, Griechenland, Irland, Polen, Portugal und Zypern die EU-Rechtsvorschriften bisher nicht umgesetzt. Bei der Umsetzung der EU-Tierversuchsverordnung wurden Tierschutzfragen vom Tisch gefegt, auch mit dem Argument, man komme zeitlich nicht hin und wolle kein EU-Vertragsverletzungsverfahren riskieren. Hier, bei dieser Richtlinie, galt das offenbar nicht, da kommt nur Schulterzucken und Bedauern.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 24. Februar 2013 um 02:21 Uhr
 
Winterfütterung von Vögeln PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 12. Dezember 2012 um 07:21 Uhr

Tipps für die richtige Winterfütterung von Vögeln
(Quelle-Pressemeldung Deutscher Tierschutzbund e.V.)

Das Beobachten der Vögel im eigenen Garten macht vielen Menschen Freude und sie wollen den Tieren besonders im kalten Winter etwas Gutes tun. In den Gärten sieht man vermehrt Vogelhäuschen und Meisenknödel. Tipps für das richtige Füttern von Vögeln im Winter hat der Deutsche Tierschutzbund zusammengestellt. So ist eine Winterfütterung der Vögel durchaus sinnvoll. Wer mit der Fütterung beginnt, sollte diese dann allerdings regelmäßig durchführen.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 13. Dezember 2012 um 08:52 Uhr
Weiterlesen...
 
Vier ausgebildete Tierschutzlehrer/Innen von der Bayerischen Tierschutzjugend im Deutschen Tierschutzbund Landesverband Bayern e.V. PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 28. November 2012 um 02:00 Uhr

Vier ausgebildete Tierschutzlehrer/Innen von der Bayerischen Tierschutzjugend im Deutschen Tierschutzbund Landesverband Bayern e.V.

 

Tierschutzlehrer für den Unterricht:

 

Dieses Angebot des Landesverbands Bayern an die Schulen ab sofort nutzbar. Jörg Barth und Ramona Reichenwallner,(Tierschutzverein Traunstein),

 Astrid Baltzer (Tierschutzschule e.V.), Corinna Heinrich (Tierschutzverein Schweinfurt)haben sich in den letzten Monaten dazu weiterqualifiziert.

 
Der Lehrgang an der Tierschutzakademie bei München ist abgeschlossen. An mehreren Wochenenden beschäftigten sich dort die Teilnehmer mit den unterschiedlichsten

Themen rund um den Tierschutz. Dabei reichte das Ausbildungsspektrum von Tieren in der Landwirtschaft über Haustiere und Wildtiere bis hin zu Lehrmethoden im Unterricht.

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 28. November 2012 um 02:12 Uhr
Weiterlesen...
 
«StartZurück12345678910WeiterEnde»

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL
Copyright © 2017 Deutscher Tierschutzbund Landesverband Bayern. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.