Start
 
Deutscher Tierschutzbund Landesverband Bayern
Geschäftsstelle-Urlaub PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 29. Mai 2016 um 01:26 Uhr

 

Liebe Tierfreundinnen, liebe Tierfreunde,

sehr geehrte Damen und Herren,

 

der Geschäftstellenleiter des Deutschen Tierschutzbundes-Landesverband Bayern e.V.-Herr Andreas Brucker befindet sich bis einschließlich 21.08.2016 im Urlaub.

Herr Brucker hat in seiner Abwesenheit nur begrenzt Zugriff auf sein E-Mail Postfach und kann daher Ihre E-Mail gegebenenfalls nicht im entsprechenden zeitlichen Rahmen bearbeiten können.

 

In dringenden Notfällen rufen Sie bitte folgende Handy-Nummer 0172/8136711 an, Sie werden dann weitergeleitet.

 


 

Liebe Tierfreundinnen, liebe Tierfreunde,

 

leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass Herr Prof. Dr. Dr. Rudolf Hoffmann 1. Vorsitzender der Auffangstation für Reptilien München e.V,

am Donnerstag, den 07. Juli 2016 für immer von uns gegangen ist.

 

Der Deutsche Tierschutzbund-Landesverband Bayern e.V. verliert mit Herrn Prof. Dr. Dr. Rudolf Hoffmann einen guten Freund, Berater und großartigen Tierschützer.

 

Wir werden den Verstorbenen ein ehrenes Gedenken bewahren.

 

Präsidium des Deutschen Tierschutzbundes-Landesverband Bayern e.V.

 

traueranzeige prof  dr  hoffmann

 

 

 


 

Bayern war sein Schicksal - vor 10 Jahren betrat Braunbär Bruno bayerischen Boden und wurde erschossen

von Tessy Lödermann, Vizepräsidentin des Landesverbandes Bayern e.V.

 

"Sensation in der bayerischen Tierwelt" und "Der lange Weg des Bären - Majestätisches Tier betritt im Graswangtal deutschen Boden" titelte der Münchner Merkur am 22. Mai 2006. In der Nacht auf Samstag, den 20. Mai2006 betrat nach 171 Jahren mit JJ1, Kosenamen Bruno, wieder ein Bär den Freistaat.

 

brunoDen letzten Bären hatte Forstaktuar Ferdinand Klein am 24. Oktober 1835 in Ruhpolding erlegt. Bruno stammte aus dem südtiroler Adamello-Brenta-Naturpark. Seine Mutter Jurka wurde 1998 in Slowenien geboren und 2001 zur Wiederbelebung der Brenta-Bärenpopulation in Südtirol freigelassen. Brunos Vater Joze stammt ebenfalls aus Slowenien.

 Für Bayern war der Bär erst einmal eine große Sensation und ein Geschenk. Der damalige bayerische Umweltminister Werner Schnappauf am 21. Mai 2006: "Der Braunbär ist in Bayern willkommen. Die großflächigen Schutzgebiete im Allgäuer Ammergebirge bieten ungestörten Lebens- und Rückzugsraum."

 

Bereits einen Tag später erklärte Schnappauf: "Wir werden den Bären zum Abschuss freigeben".

 

 Bruno hatte inzwischen in Graswang drei Schafe und in Grainau sechs Hühner und vier Tauben und drei Schafe gerissen. Nachdem ein Sturm der Entrüstung über das Umweltministerium hereinbrach, ruderte Schnappauf zurück: Bruno soll eingefangen werden.

 

Nun beginnt eine beispiellose Jagd.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 05. August 2016 um 07:46 Uhr
Weiterlesen...
 
Beschränkter E-Mailverkehr Geschäftsstelle PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 03. Mai 2016 um 20:52 Uhr

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

liebe Tierfreunde,

 

aufgrund technischer Probleme ist der E-Mailverkehr mit der

Geschäftsstelle des Tierschutz Landesverbandes Bayern e.V.

zur Zeit nur beschränkt möglich.

 

 


 

Im angefügten Link können Sie sich ein Bild vom Ablauf der Sitzung machen.

 

https://www.bayern.landtag.de/aktuelles/sitzungen/aus-den-ausschuessen/umweltausschuss-bericht-zur-lage-von-tierheimen/

 

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 27. Mai 2016 um 23:01 Uhr
 
Anhörung des Ausschusses für Umwelt und Verbraucherschutz zum Thema „Situation der Tierheime in Bayern unter Berücksichtigung von Welpentransporten und Katzenkastration“ PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. April 2016 um 09:25 Uhr

Offenliche Anhörung

 

des Ausschusses für Umwelt und Verbraucherschutz

zum Thema

 

„Situation der Tierheime in Bayern unter Berücksichtigung von Welpentransporten und Katzenkastration

 

 

am 21. April 2016

 

Die Anhörung ist öffentlich und die Anwesenheit möglichst vieler Tierschützerinnen und Tierschützer

wäre wünschenswert, denn diese Themen gehen uns alle an.

 

 

 

 

Expertenanhörung zur Situation der Tierheime in Bayern

 

Ort: Bayerischer Landtag in München, Konferenzsaal.

 

Datum: Donnerstag, 21. April 2016.

 

Uhrzeit: 9.15 Uhr bis 12.00 Uhr.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 18. April 2016 um 05:45 Uhr
 
Reptilienstation München e.V. braucht dingend Hilfe PDF Drucken E-Mail
Samstag, 19. Dezember 2015 um 04:59 Uhr

headerreptilienauffangstationZur Homepage bitte Bild anklicken

 

Die Auffangstation für Reptilien, München e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der 2001 gegründet wurde. Mit jährlich über 1.200 geretteten und weitervermittelten Tieren sind wir Deutschlands größte Auffangstation für exotische Haustiere. Die Aufklärung der Bevölkerung über die hohen Ansprüche vieler Arten ist dabei ebenso wichtig wie die Zusammenarbeit mit den Behörden, anderen Tierhalteeinrichtungen und der Politik. Unsere speziell geschulten Tierpfleger, Tierärzte und Biologen sorgen mit ihrer wissenschaftlich fundierten Arbeitsweise für eine nachhaltige Verbesserung der Haltungsbedingungen von Reptilien und anderen Exoten in ganz Deutschland.

 

Die Auffangstation für Reptilien Münche e.V. ist Mitglied im Deutschen Tierschutzbund e.V.

und seinem Landesverband Bayern e.V. sie ist auf Ihre Hilfe angewiesen!

 button-spenden reptilienstation

Zum Spendentool bitte Bild anklicken

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 19. Dezember 2015 um 05:30 Uhr
 
Welpenfunde bei Grenzkontrollen in Bayern – Ministerium will Rücktransport verfügen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 15. Dezember 2015 um 08:46 Uhr

Welpenfunde bei Grenzkontrollen in Bayern – Ministerium will Rücktransport verfügen

 

w2

 

Bild:©wf

Deutscher Tierschutzbund fordert Rücktritt der bayerischen Umweltministerin Ulrike Scharf

 

In Zusammenhang mit den neu angeordneten verschärften Grenzkontrollen entlang der bayerischen Landesgrenze zu den EU-Partnern kommt es vermehrt auch zu Tierfunden. In den letzten Tagen waren es insgesamt 215 illegal transportiere Hundewelpen aus Osteuropa, 50 Zebrafinken und 20 Schildkröten. Die Tiere wurden in teils nächtlichen Rettungsaktionen auf bayerische Tierheime verteilt. Die für einen Transport viel zu jungen, zumeist kranken Welpen werden u.a. in den Quarantänestationen der Tierheime betreut.w3 Durch die Rettungsaktionen sind die bayerischen Tierheime jetzt überfüllt, es droht der Kollaps des praktischen Tierschutzes. Nun hat das Tierseuchenreferat des Bundesministers für Ernährung und Landwirtschaft in Bonn den Veterinären mitgeteilt, dass nach juristischer Prüfung alle Welpen der letzten beiden Tiertransporte nach Ungarn bzw. in die Slowakei zurückgeschickt werden können – soweit sie transportfähig sind. Die Entscheidung muss aber durch die örtlichen Behörden vollzogen werden. Aus Tierschutzsicht ist ein Rücktransport nicht akzeptabel, da die geschwächten Tiere u.a. Giradienbefall haben und Verdacht auf den gefährlichen Pavovirus. Die zuständige Umweltministerin Bayerns, Ulrike Scharf (CSU) will offenbar trotzdem den Rücktransport organisieren, das lässt sich aus einer Verfügung der örtlichen Veterinärbehörden schließen, die dem Verband vorliegt. Dabei ist sie sich nicht zu schade als

                                                            Bild: ©WF

Begründung auch anzuführen, dass man sicherstellen müsse, dass die Tierheime in Bayern weiter Tiere aufnehmen können. Aus Sicht des Deutschen Tierschutzbundes ist die Ministerin nicht mehr tragbar.

 

„Keine Tierschutzministerin, kein Tierschutzminister darf auch nur erwägen, solch malträtierte Tiere wieder in den Transport zu geben: Ein Rücktransport wäre für die viel zu geschwächten Tiere das Todesurteil. Perfide ist, dass die bayrische Ministerin nun die bedrohliche Lage der Tierheime, neben dem Verweis auf das Bundeseuchenreferat, als Grund vorschiebt. Es geht ihr im Grunde darum, dass das Land Bayern und die Behörden nicht in eine Betreuungs- und Zahlungspflicht kommen, deshalb will sie die Tiere schnell wieder loswerden. Jahrelang hat sich das Land Bayern trotz aller Mahnungen nicht für die Lage der Tierheime interessiert, sonst hätten wir schon längst mehr Quarantäne- und Krankenstationen und höhere Aufnahmekapazitäten. Eine Ministerin, die so agiert, ist - freundlich ausgedrückt - völlig überfordert und nicht mehr tragbar im Amt“, fordert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, den Rücktritt der Ministerin.

 

w1

Bild:©wf

Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landesverband Bayern haben schon vor Jahren und bis heute gemahnt, dass das der Freistaat und die Kommunen im Land dringend in die Tierheim-Infrastruktur investieren müssen. Der damalige Umweltminister und heutige Finanzminister Markus Söder (CSU) hatte sich strikt verweigert. Nun werden die Folgen deutlich: Es fehlt an Quarantäne- und Krankenstationen sowie Zwingern für die große Zahl der Tiere. Und das, obwohl es vorhersehbar war, dass mit den verschärften Grenzkontrollen derartige Tierfunde dramatisch zunehmen würden. Die Landesregierung hat keinen Notfallplan, die Umweltministerin ist fachlich völlig überfordert.

 

„Wir brauchen dringend einen Maßnahmenplan der Landesregierung, der mit den Tierheimen und den Grenz- und Veterinärbehörden abgesprochen ist, wie der praktische Tierschutz in Bayern jetzt stabilisiert werden kann. Denn Fakt ist, dass als Folge des bisher planlosen Vorgehens von Umweltministerin Ulrike Scharf der Kollaps des praktischen Tierschutzes in Bayern bevorsteht“, ergänzt Schröder.

 

 TV Bayern, Bericht (Film) Tierheim Nürnberg:

http://www.tvbayern.de/mediathek/tag/illegaler-welpentransport/video/illegaler-tiertransport-hilflose-welpen-zurueck-nach-osteuropa-2

SAT 1 Bayern:

https://www.sat1bayern.de/news/20151216/volle-tierheime-heimatlose-welpen/

TV Touring-Würzburg

http://www.tvtouring.de/mediathek/video/illegaler-welpenhandel-fundtiere-im-tierheim-wuerzburg/

 

 

Sie können unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen:

Ihre Spende sorgt dafür, dass wir  rasch helfen können, wenn wieder einmal ein Tierheim durch illegalen Welpenhandel in Not geraten ist. Danke!

 

 

Spendenkonto:

 

IBAN DE86630200862150160483

 

BIC    HYVEDEMM461

 

Hypo-Vereinsbank Illertissen.

 

Stichwort: "Welpenhilfe"

 

 

 

Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne eine Spendenquittung zu (bitte Adresse angeben!)

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 20. Dezember 2015 um 02:00 Uhr
 
«StartZurück12WeiterEnde»

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL
Copyright © 2016 Deutscher Tierschutzbund Landesverband Bayern. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.