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Deutscher Tierschutzbund Landesverband Bayern
Erneuter Welpentransport gestoppt! PDF Drucken E-Mail
Samstag, 14. Januar 2017 um 00:00 Uhr

 

 

 DEUTSCHER TIERSCHUTZBUND, Landesverband Bayern e.V.

                                                                                              14.01.2017

 

Erneuter Welpentransport gestoppt!

 

Heute früh, gegen 10 Uhr wurde von der Bundespolizei, in Kooperation mit der Landespolizei an der Deutsch-Österreichischen Grenze im Berchtesgadener Land erneut ein illegaler Transport aus Rumänien mit 8 Welpen gestoppt! Endziel unbekannt.

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 Es handelt sich dabei um „Bichon Frisé“ Welpen und „Yorkshire Terrier“ Welpen, die zum Teil maximal 6 Wochen alt sind. Die Tiere haben überwiegend keine Papiere und sind nicht gechippt. Lediglich 2 haben dubiose Schweizer Heimtierausweise. Es ist davon auszugehen, dass die Welpen entweder vorbestellt waren, oder über das Internet weiterverkauft werden sollen.

 

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Die Erstversorgung wurde im Tierheim Bad Reichenhall durchgeführt, bei dem auch die Amtstierärztin zur Begutachtung anwesend war. Die weitere Versorgung und der Vollzug der Quarantäne wird vom Tierheim Regen übernommen.

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 „Das Ganze nimmt so lange kein Ende, bis auch der letzte Käufer verstanden hat, dass er mit dem Kauf dieser Welpen zum illegalen Welpenhandel und somit zum Elend der Kleinen beiträgt! Wir sind froh, dass dieser Transport rechtzeitig entdeckt wurde und die Tiere somit eine Chance zum Überleben haben. Viel zu oft erreichen sie ihr Endziel entweder sehr krank und ausgehungert, oder gar Tod! Ich möchte mir jedoch nicht ausmalen wie viele dieser Transporte unentdeckt bleiben.“ Berichtet Nicole Brühl, Präsidentin des Landesverbandes Bayern.

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Erst am 05. Januar in der Nacht, wurden an gleicher Stelle 2 vier Wochen alte Welpen in einem verschlossenen Koffer von der Bundespolizei entdeckt! Auch diese wurden in einem Bayerischen Mitgliedstierheim in Quarantäne untergebracht.

 

Bildquelle:LV Bayern e.V.

 


 

Pressemitteilung vom 12. Dezember 2016

 

Tierheim Feucht übernimmt 27 Katzenwelpen aus illegalem Transport

Tiere beschlagnahmt / Krankheitsstatus unklar / bis auf Weiteres keine Vermittlung / Spendenaufruf

Am Nachmittag des 9. Dezember 2016 wurde am Grenzübergang Waidhaus ein verdächtiges Fahrzeug aus der Ukraine kontrolliert. An Bord waren 27 Katzenbabys beiderlei Geschlechts im Alter zwischen acht und zehn Wochen.

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Der hinzugezogene Veterinär sowie Andreas Brucker vom Deutschen Tierschutzbund Landesverband Bayern stellten fest, dass die mitgeführten Papiere offenbar gefälscht waren, und dass das in den Papieren angegebene Geburtsdatum nicht stimmen kann. Der Impfstatus ist damit unklar. Ebenfalls ist es aufgrund des jungen Lebensalters der Tiere sehr unwahrscheinlich, dass eine für den Grenzübertritt notwendige wirksame Tollwutimpfung vorliegt. Außerdem stimmten die Chipnummern der Kätzchen nicht mit den Nummern in den Papieren überein. Die Tiere wurden beschlagnahmt, und Brucker fragte im Tierheim Feucht an, ob die Katzenwelpen dort aufgenommen werden können. Die Zusage kam prompt, und so brachte er die Tiere nach Feucht.

Die kleinen Kätzchen mussten ihre lange Fahrt aus der Ukraine in drei Boxen zubringen. Bei der Kontrolle fanden die Beamten zwei weitere, leere Kartons vor, was vermuten lässt, dass ursprünglich noch mehr Katzen an Bord waren, die aber zwischenzeitlich bereits verkauft worden waren. Es liegt der Verdacht nahe, dass die Tiere als Weihnachtpräsente in den Handel gebracht werden sollten.

 

Im Tierheim wurden die Babys in Quarantäne genommen, um sie und die anderen Katzen im Tierheim vor potenziellen Infektionen zu schützen. Die Kleinen waren ausgehungert und dehydriert. Offenbar haben sie während derkatzentransport 2016-10-09 ab 3163 ganzen Fahrt nichts zu trinken oder zu fressen bekommen. Das angebotene Wasser und Futter im Tierheim haben sie gierig aufgenommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die jungen Katzen sollen nun erst einmal zur Ruhe kommen und sich von den Anstrengungen erholen. Die Tierpfleger im Tierheim nehmen Kotproben von ihnen und lassen sie im Labor auf Darmparasiten wie z.B. Würmer, Giardien oder Kokzidien untersuchen. Schon mit bloßem Auge konnte man in den Ausscheidungen der kleinen Katzen vereinzelt Blut sehen. Weitere Infektionskrankheiten sind nicht auszuschließen. Gewissheit werden die Laboruntersuchungen bringen. Die Tiere werden auch schnellstmöglich dem Vertragstierarzt des Tierheims vorgestellt, der jedes Katzenkind eingehend untersuchen wird.

 

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Bereits 36 Stunden nach Ankunft der Tiere im Tierheim wirken manche der Katzenbabys viel schwächer als die anderen. Ein Tier hat bereits das Futter verweigert und muss mit der Flasche zwangsgefüttert werden. Hier zeigt sich wieder unser Verdacht, dass Tiere, welche auf diese Weise verkauft werden, vor dem Transport „fit gespritzt“ werden, so dass sie kurzfristig beim Verkauf einen guten Eindruck auf potenzielle Käufer machen.

Aufgrund des Gesundheitszustands der Katzen müssen die Tiere noch längere Zeit in Quarantäne gehalten werden. katzentransport 2016-10-09 bw 0440Sie können daher nicht besichtigt werden, und es ist noch lange nicht an eine Vermittlung an neue Besitzer zu denken. Das Tierheim bittet darum, von Anfragen in dieser Richtung abzusehen; es kann auch keine Vormerkungsliste geführt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie kann man den Katzenbabys helfen? Das Tierheim Feucht benötigt Bettlaken und Badetücher, möglichst aus Baumwolle oder Leinen, damit die Textilien bei Kochwäsche gewaschen werden können. Und die Katzenkinder freuen sich natürlich über Kitten-Futter.

 

 

 

Wer den Tieren und dem Tierheim helfen möchte, kann dies am besten mit einer Spende tun. Die Bankverbindung des Tierheims lautet: Raiffeisenbank Burgthann, BIC: GENODEF1BTO, IBAN: DE37 760 695 64 0000 833 100, Stichwort „Katzentransport“. Wer möchte, kann auch unkompliziert die Spendenhotline des Tierheims aus dem deutschen Festnetz anrufen. Jeder Anruf bei 09001 - 91 00 00 spendet 5 Euro an das Tierheim Feucht. Vielen Dank!

 

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Alle Bilder Tierheim©Feucht

 

Aktuell werden drei der Katzenwelpen wegen Seuchenverdacht in einer Tierklink behandelt!

 


 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 14. Januar 2017 um 08:39 Uhr
 
Vorsicht Wildwechsel! Zeitumstellung erhöht Unfallrisiko PDF Drucken E-Mail
Freitag, 28. Oktober 2016 um 09:23 Uhr

Vorsicht Wildwechsel! Zeitumstellung erhöht Unfallrisiko

 

Mit der Zeitumstellung von Sommer- auf Winterzeit am Sonntag, den (30.10.) steigt für Autofahrer die Wildunfall-Gefahr. Der Grund: Indem die Uhr um eine Stunde zurückgestellt wird, fällt der Berufsverkehr weitestgehend genau in die Dämmerung und somit in die Zeit der Nahrungssuche von Wildtieren. Neben unzähligen Igeln, Mardern, Greif- und Singvögeln, sterben jedes Jahr im Durchschnitt allein etwa 200.000 Rehe und über 20.000 Wildschweine im Straßenverkehr. 247.000 Wildunfälle ereigneten sich nach Angaben der deutschen Versicherer allein im Jahr 2013. Dabei kann jeder Autofahrer einen Beitrag zur Reduzierung der erschreckend hohen Tieropferzahl leisten, indem man gerade in Risikogebieten die Geschwindigkeit anpasst, so der Deutsche Tierschutzbund.

 

Besonders gefährlich sind Straßen durch Feld- und Waldgebiete – auch dann, wenn keine Schilder auf den Wildwechsel hinweisen. Zur Vorbeugung ist dort verstärkt eine vorsichtige und vorausschauende Fahrweise sinnvoll, rät der Deutsche Tierschutzbund. So lange herannahende Fahrzeuge nicht schneller als 50 bis 60 km/h fahren, haben Wildtiere zumindest noch eine Chance zur Flucht. Autofahrer sollten einen ausreichenden Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einhalten, bremsbereit sein und die Seitenstreifen im Blick behalten. Nur so hat der Fahrer die Möglichkeit, rechtzeitig zu bremsen. Taucht Wild am Straßenrand auf, kann man versuchen, es durch lautes Hupen auf die Gefahr aufmerksam zu machen und vom Straßenrand zu vertreiben. Die Scheinwerfer aufzublenden bewirkt eher das Gegenteil. Das grelle Licht kann die Tiere verwirren und ihnen jede Orientierungsmöglichkeit nehmen. Oft geraten sie erst dadurch wirklich in Gefahr. Zudem ist zu beachten, dass einem Tier, das die Straße überquert, oft weitere folgen.

 

Kommt es trotz aller Vorsicht zu einem Wildunfall, ist umgehend die Unfallstelle abzusichern und die Polizei vor Ort zu informieren. Jeder Fahrzeugführer hat die ethische und gesetzliche Verpflichtung, sich um ein angefahrenes Tier zu kümmern. Aber auch eine Person, die den Unfall nicht selbst verursacht hat, sollte nicht wegschauen, sondern handeln.

 
Tierschutzpreis der Bayerischen Staatsregierung 2016 PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 19. Oktober 2016 um 13:30 Uhr

 

Tierschutzpreis der Bayerischen Staatsregierung 2016

2016 ist der Tierschutzpreis mit 10.000 € dotiert und wird zwischen zwei Preisträgern aufgeteilt.

Zusätzlich hat Frau Staatsministerin Ulrike Scharf einen Sonderpreis in Höhe von 5.000 € verliehen.

Die Preisverleihung fand am 17. Oktober 2016 in München statt.

Einer der Preisträger ist

Herr Andreas Brucker, Geschäftsstellenleiter des Deutschen Tierschutzbundes-Landesverband Bayern e.V.

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(Bild. Bild Bayerisches Staatsregierung)

Herr Brucker, Inspektor im Justizvollzugsdienst a. D., engagiert sich seit über 30 Jahren im ehrenamtlichen Tierschutz. Er ist rund um die Uhr erreichbar und sofort zur Stelle, wenn ein Tier in Not ist. Er steht Amtstierärzten zur Seite bei der Unterbringung von Heimtieren, Exoten oder Nutztieren. 2007 gründete er den Verein "Tierhilfe Weidenberg e.V.", wurde 2010 in das Präsidium des Tierschutzbundes, Landesverband Bayern e.V. gewählt und ist dort als Schriftführer tätig. Zudem leitet und koordiniert Herr Brucker seit 2013 die Geschäftsstelle des Landesverbandes Bayern des Deutschen Tierschutzbundes. Herr Brucker verfügt über umfangreiche Qualifikationen, die er in die tägliche Tierschutzarbeit einbringt. Er koordiniert u. a. die Zusammenarbeit der Tierheime, wenn z.B. aus Animal Hoarding-Fällen oder illegalen Welpentransporten plötzlich eine Vielzahl von Tieren untergebracht werden muss.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 19. Oktober 2016 um 13:47 Uhr
 
Wie der Freistaat die Tierheime in Stich lässt PDF Drucken E-Mail
Samstag, 19. Dezember 2015 um 04:59 Uhr

Tierisch überlastet

Wie der Freistaat

Tierheime im Stich lässt

Die Ferienzeit ist die schlimmste Zeit – dann sind Tierheime voller denn je. Rund 50.000 Tiere werden jährlich in bayerischen Tierheimen abgeliefert. Und die Heime sind nicht nur überlastet, sondern auch noch finanziell am Limit. "Nichts geht mehr", beschreibt der Deutsche Tierschutzbund die derzeitige Lage. Doch seitens der Staatregierung fehle es an jeglicher Unterstützung.

 

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Zur Homepage bitte Bild anklicken

 

Die Auffangstation für Reptilien, München e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der 2001 gegründet wurde. Mit jährlich über 1.200 geretteten und weitervermittelten Tieren sind wir Deutschlands größte Auffangstation für exotische Haustiere. Die Aufklärung der Bevölkerung über die hohen Ansprüche vieler Arten ist dabei ebenso wichtig wie die Zusammenarbeit mit den Behörden, anderen Tierhalteeinrichtungen und der Politik. Unsere speziell geschulten Tierpfleger, Tierärzte und Biologen sorgen mit ihrer wissenschaftlich fundierten Arbeitsweise für eine nachhaltige Verbesserung der Haltungsbedingungen von Reptilien und anderen Exoten in ganz Deutschland.

 

Die Auffangstation für Reptilien Münche e.V. ist Mitglied im Deutschen Tierschutzbund e.V.

und seinem Landesverband Bayern e.V. sie ist auf Ihre Hilfe angewiesen!

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Zum Spendentool bitte Bild anklicken

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 28. September 2016 um 03:39 Uhr
 
Welpenfunde bei Grenzkontrollen in Bayern – Ministerium will Rücktransport verfügen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 15. Dezember 2015 um 08:46 Uhr

Welpenfunde bei Grenzkontrollen in Bayern – Ministerium will Rücktransport verfügen

 

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Bild:©wf

Deutscher Tierschutzbund fordert Rücktritt der bayerischen Umweltministerin Ulrike Scharf

 

In Zusammenhang mit den neu angeordneten verschärften Grenzkontrollen entlang der bayerischen Landesgrenze zu den EU-Partnern kommt es vermehrt auch zu Tierfunden. In den letzten Tagen waren es insgesamt 215 illegal transportiere Hundewelpen aus Osteuropa, 50 Zebrafinken und 20 Schildkröten. Die Tiere wurden in teils nächtlichen Rettungsaktionen auf bayerische Tierheime verteilt. Die für einen Transport viel zu jungen, zumeist kranken Welpen werden u.a. in den Quarantänestationen der Tierheime betreut.w3 Durch die Rettungsaktionen sind die bayerischen Tierheime jetzt überfüllt, es droht der Kollaps des praktischen Tierschutzes. Nun hat das Tierseuchenreferat des Bundesministers für Ernährung und Landwirtschaft in Bonn den Veterinären mitgeteilt, dass nach juristischer Prüfung alle Welpen der letzten beiden Tiertransporte nach Ungarn bzw. in die Slowakei zurückgeschickt werden können – soweit sie transportfähig sind. Die Entscheidung muss aber durch die örtlichen Behörden vollzogen werden. Aus Tierschutzsicht ist ein Rücktransport nicht akzeptabel, da die geschwächten Tiere u.a. Giradienbefall haben und Verdacht auf den gefährlichen Pavovirus. Die zuständige Umweltministerin Bayerns, Ulrike Scharf (CSU) will offenbar trotzdem den Rücktransport organisieren, das lässt sich aus einer Verfügung der örtlichen Veterinärbehörden schließen, die dem Verband vorliegt. Dabei ist sie sich nicht zu schade als

                                                            Bild: ©WF

Begründung auch anzuführen, dass man sicherstellen müsse, dass die Tierheime in Bayern weiter Tiere aufnehmen können. Aus Sicht des Deutschen Tierschutzbundes ist die Ministerin nicht mehr tragbar.

 

„Keine Tierschutzministerin, kein Tierschutzminister darf auch nur erwägen, solch malträtierte Tiere wieder in den Transport zu geben: Ein Rücktransport wäre für die viel zu geschwächten Tiere das Todesurteil. Perfide ist, dass die bayrische Ministerin nun die bedrohliche Lage der Tierheime, neben dem Verweis auf das Bundeseuchenreferat, als Grund vorschiebt. Es geht ihr im Grunde darum, dass das Land Bayern und die Behörden nicht in eine Betreuungs- und Zahlungspflicht kommen, deshalb will sie die Tiere schnell wieder loswerden. Jahrelang hat sich das Land Bayern trotz aller Mahnungen nicht für die Lage der Tierheime interessiert, sonst hätten wir schon längst mehr Quarantäne- und Krankenstationen und höhere Aufnahmekapazitäten. Eine Ministerin, die so agiert, ist - freundlich ausgedrückt - völlig überfordert und nicht mehr tragbar im Amt“, fordert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, den Rücktritt der Ministerin.

 

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Bild:©wf

Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landesverband Bayern haben schon vor Jahren und bis heute gemahnt, dass das der Freistaat und die Kommunen im Land dringend in die Tierheim-Infrastruktur investieren müssen. Der damalige Umweltminister und heutige Finanzminister Markus Söder (CSU) hatte sich strikt verweigert. Nun werden die Folgen deutlich: Es fehlt an Quarantäne- und Krankenstationen sowie Zwingern für die große Zahl der Tiere. Und das, obwohl es vorhersehbar war, dass mit den verschärften Grenzkontrollen derartige Tierfunde dramatisch zunehmen würden. Die Landesregierung hat keinen Notfallplan, die Umweltministerin ist fachlich völlig überfordert.

 

„Wir brauchen dringend einen Maßnahmenplan der Landesregierung, der mit den Tierheimen und den Grenz- und Veterinärbehörden abgesprochen ist, wie der praktische Tierschutz in Bayern jetzt stabilisiert werden kann. Denn Fakt ist, dass als Folge des bisher planlosen Vorgehens von Umweltministerin Ulrike Scharf der Kollaps des praktischen Tierschutzes in Bayern bevorsteht“, ergänzt Schröder.

 

 TV Bayern, Bericht (Film) Tierheim Nürnberg:

http://www.tvbayern.de/mediathek/tag/illegaler-welpentransport/video/illegaler-tiertransport-hilflose-welpen-zurueck-nach-osteuropa-2

SAT 1 Bayern:

https://www.sat1bayern.de/news/20151216/volle-tierheime-heimatlose-welpen/

TV Touring-Würzburg

http://www.tvtouring.de/mediathek/video/illegaler-welpenhandel-fundtiere-im-tierheim-wuerzburg/

 

 

Sie können unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen:

Ihre Spende sorgt dafür, dass wir  rasch helfen können, wenn wieder einmal ein Tierheim durch illegalen Welpenhandel in Not geraten ist. Danke!

 

 

Spendenkonto:

 

IBAN DE86630200862150160483

 

BIC    HYVEDEMM461

 

Hypo-Vereinsbank Illertissen.

 

Stichwort: "Welpenhilfe"

 

 

 

Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne eine Spendenquittung zu (bitte Adresse angeben!)

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 20. Dezember 2015 um 02:00 Uhr
 
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